Das Schokoladenmuseum Köln sucht am 2. April 2017 Deutschlands beste Hobby-Patissiers



Nicht nur in der Gastronomie, sondern auch am heimischen Herd geht der Trend immer mehr zu selbst kreierten Rezepten. Die Nachspeise rückt immer mehr in den Fokus der Hobby-Köche. Die Jeunes Restaurateurs (JRE) – die Vereinigung junger deutscher Spitzenköche – und das Schokoladenmuseum Köln suchen zum zweiten Mal die besten Hobby-Patissiers. 

Bei dem Wettbewerb am 2. April 2017 treten insgesamt acht Teams mit jeweils zwei Personen im Wettstreit um das beste Dessert an. 

Die Teams haben jeweils zwei Stunden Zeit um das Rezept, mit dem sie sich beworben haben, zuzubereiten. Dabei stehen ihnen mit professionellem Equipment ausgestattete Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Jury um Bernd Siefert – ehemaliger Weltmeister der Konditoren und aktuell Trainer der Patissiers in der Deutschen Nationalmannschaft der Köche – bewertet Aussehen, Geschmack und Präsentation der Kreationen.

Attraktive Preise warten auf die Gewinner!

So bewerben Sie sich:
Am Wettbewerb können Teams mit zwei Personen teilnehmen. Mindestens eines der beiden Teammitglieder muss das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen, bestehend aus Anmeldeformular, Lichtbild der Teilnehmer, zwei Fotos des Desserts, dem Rezept, einer kurzen Darstellung der Teammitglieder sowie eine Erklärung, dass das Dessert selbst erdacht und zubereitet wurde an projekte[at]schokoladenmuseum.de.

Wichtiger Hinweis:
in der süßen Kreation muss Lindt Schokolade verarbeitet sein und das Dessert muss geschmacklich mit Champagner aus dem Hause Vranken Pommery harmonieren. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2017. Die 8 Teams werden bis Ende Februar 2017 von einer Jury des Schokoladenmuseums und den Spitzenköchen der Jeunes Restaurateurs ausgewählt und benachrichtigt.

Hier geht’s zur Anmeldung für den Wettbewerb:
http://www.schokoladenmuseum.de/de/aktuelles/details/wir-suchen-deutschlands-besten-hobby-patissier

Download Anmeldeformular:
170111 Bewerbung Hobby Pat Cup final.pdf (374,3 KiB)